3 KOSTENLOSE Methoden online sichtbar zu werden

3 KOSTENLOSE Methoden online sichtbar zu werden

Man kennt es, wenn man durch die Innenstadt läuft: Die Geschäfte haben die Türen geöffnet bzw. das „Geöffnet“ Schild aufgehängt. Im Laden brennt Licht. Auf dem Bürgersteig steht eine Tafel mit aktuellen Angeboten. Die Fassade ist gepflegt, der Name prangt gut sichtbar über der Tür. Das ist der klassische Weg, mit dem Unternehmen auf sich aufmerksam machen, sodass  Kunden wissen, dass es Sie gibt. Im Netz ist es nicht anders. Dort ist es allerdings deutlich einfacher und kostengünstiger in der Lebensrealität Ihrer Kunden stattzufinden. Um genau zu sein: In vielen Fällen sogar 100% gratis.

 

Das Wichtigste: Google MyBusiness

Das sprichwörtlich erste, was Interessierte von ihrem Unternehmen (wie auch Bars, Restaurants, etc) im Netz sehen, ist Ihr Unternehmensprofil bei Google, genannt „Google MyBusiness“. Google blendet diesen Eintrag mit Ihrem bzw. ähnlichen Unternehmen bei passenden Suchen direkt ganz oben ein.

In diesem Profil bzw. Eintrag werden die wichtigsten Informationen über Sie/Ihr Unternehmen knapp und übersichtlich zusammengefasst, dazu gehören Bilder, Rezensionen, Kontaktdaten uvm.

Der allseits bekannte Spruch „Der erste Eindruck zählt“ ist auch im Netz gültig, weshalb es notwendig ist, dieses KOSTENLOSE Tool zu nutzen. Zwar versucht Google stets sich Ihre Geschäftsinformationen von anderen Seiten (wie Branchenbüchern) zusammenzuklauben, doch besteht hierbei keine Garantie auf Vollständigkeit oder Richtigkeit.

Weshalb Sie Google MyBusiness verwenden sollten:

Die Nutzer von Google erwarten mittlerweile, dass Unternehmen über das Google-Unternehmensverzeichnis gefunden werden. Dazu kommt, dass Sie mit einem gut gepflegten Eintrag, der positive Bewertungen vorweisen kann, Kunden direkt von sich überzeugen können. Zusätzlich kommt ein aktueller Google MyBusiness Eintrag gleichzeitig der Sichtbarkeit Ihrer Website zu gute, da Google diese höher in den normalen Suchen anzeigen wird. Nehmen Sie das Heft in die Hand: schließlich können Sie, wenn Sie Ihr Unternehmensprofil händisch pflegen dem Nutzer die  richtigen Informationen geben und herbe Enttäuschungen verhindern (Stichwort: Urlaubszeiten!). Insgesamt belohnt also sowohl der Nutzer als auch Google einen gut gepflegten Google MyBusiness Eintrag.

Google MyBusiness ist ein wirklich mächtiges Instrument, Ihr lokales oder regionales Unternehmen zu bewerben, weil Google immer versucht, Anbieter mit einem möglichst geringen Abstand zum Nutzer zu finden, indem es Ihren Standort ausliest oder konkrete Ergebnisse für Suchanfragen wie „Fußpflege Bad Dürkheim“ liefert.

Einige Experten sagen, dass Google diese Einträge gezielt dazu nutzt, um Besucher bei sich zu behalten und von davon abzuhalten auf Ihre Seite zu gelangen, indem alle relevanten Informationen bereits direkt auf der Suche-Seite angezeigt werden.

Deshalb lautet unser Rat, diesen Google-Verzeichnis vollumfänglich für Sie/Ihr Unternehmen zu nutzen. Behandeln Sie Google MyBusiness wie Ihre eigene Website.

 

So nutzen Sie Google MyBusiness am besten für Ihr Unternehmen

Pflegen Sie Ihren Eintrag regelmäßig.

Neben einzelnen branchenspezifischen Informationen (wie eine Speisekarte bei Einträgen von Restaurants oder Übernachtungspreise bei Hotels) gibt es eine Reihe von allgemeinen Informationen, Angaben und Features, die Sie unbedingt nutzen sollten, wenn Sie Internetnutzer von sich überzeugen wollen.

  • Bilder: Bilder der Außen- und Innenansicht Ihres Geschäfts vermitteln Interessenten einen guten ersten Eindruck. Dazu kommt, dass vor allem Unternehmen mit sehr visuellen Produkten wie Gastronomie oder Mode direkt mit Bildern von ihrem Angebot überzeugen können

 

  • Öffnungszeiten und Kontaktdaten: Fügen Sie unbedingt Ihre Öffnungszeiten sowie Telefonnummer und E-Mail-Adresse hinzu. Das ist für mögliche Kunden besonders hilfreich. Auf diese essentiellen Angaben zu verzichten, schreckt hingegen ab und kostet Sie Besucher.

 

  • Website-Link: Stellen Sie sicher, hier tatsächlich Ihre Seite anzugeben. Besonders ärgerlich: An diesem Punkt haben Sie den Nutzer so gut wie für sich gewonnen. Stellen Sie sicher, dass sich der Nutzer komfortabel genauer über Ihr Angebot informieren kann.

 

  • Die richtige Kategorie: Wie bereits angesprochen kann es durchaus sein, dass Google schlichtweg Falschinformationen über Sie verbreitet. Überprüfen Sie, ob Ihr Unternehmen/Geschäft korrekt ist eingeordnet ist. Zwar sind die Angaben nicht völlig beliebig, ein Restaurant sollte aber auch als solches kategorisiert sein und nicht als Bar z.B.

 

  • Beschreibungstexte: Google bietet Ihnen Möglichkeit Ihr Unternehmen knapp zu beschreiben bzw. eine kleine „Über“-Seite anzulegen. Das wird von den allermeisten (~80%)  Unternehmen im Netz vernachlässigt. Fassen Sie kurz und knapp zusammen, was Sie genau anbieten und welchen Nutzen Sie dem Kunden bringen. Machen Sie klar, was Sie besonders macht.

 

  • Fragen und Antworten: Google ermöglicht es Nutzern, direkt im GoogleMyBusiness-Profil Fragen über Sie bzw. Ihr Unternehmen zu stellen. Beantworten Sie diese, auch wenn Sie auf den ersten Blick unnötig erscheinen. Interessenten stellen Fragen, holen Sie Ihre zukünftigen Kunden also direkt da ab (egal ob es um Haustiere, Raucher oder die genaue Produktpalette geht)

 

  • Das Wichtigste: REZENSIONEN: Weshalb kaufen Kunden bei zuvor völlig unbekannten Unternehmen im Netz? Oftmals einfach deshalb, weil diese Unternehmen es schaffen, Ihr Angebot mit positiven Bewertungen, Nutzerzahlen und Kundenrezensionen zu untermauern. Wie  Sie es vermutlich von Ihrem eigenen Nutzerverhalten kennen bewirken positive Bewertungen Wunder, egal ob auf Amazon oder eben Google. Besonders erfolgreiche Unternehmen schaffen es hier TAUSENDE Rezensionen mit 4-5 Sternen auf Google zu sammeln. Da möchte man doch einfach Kunde werden. Zwar können Sie die abgegeben Bewertungen kaum steuern, doch können Sie z.B. Ihre Stammkunden  höflichst fragen, ob diese Sie nicht bewerten wollen. Ansonsten sollten Sie möglichst rasch auf eingegangen Rezensionen antworten, egal ob positiv oder negativ. Bedanken Sie sich für Lob und reagieren Sie verständnisvoll und vermittelt auf Kritik.
Beispiel: Googel MyBusiness Eintrag von Lenoks Mannheim.
Hier sehen Sie einen exzellent geführten Google Eintrag. Öffnungszeite, Website und Speisekarte sind angegeben. Besonders beeindruckend: Das Burgerlokal hat knapp 1400 Bewertungen gesammelt. Wer möchte hier nicht Kunde werden?

Übrigens: Etwa 90% aller deutschen Internetnutzer verwenden Google (Stand 2018). Deshalb sind andere Suchmaschinen wie Bing (2,3%) erst einmal irrelevant.

Fazit

Google MyBusiness ist 100% kostenlos, effektiv und wird in den wenigsten Fällen schon von Wettbewerbern professionell genutzt. Warum also noch warten. Hier die offizielle Seite von Google mit mehr Informationen und zum Loslegen https://www.google.com/intl/de_de/business/

 

Teilweise sehr stark und in der Regel unabdingbar: Social Media

Sind Sie auf Facebook? Oder Instagram? Oder je nach Branche auch auf Twitter, LinkedIn oder Xing? Nein? Sollten Sie aber. Holen Sie die Nutzer im Internet da ab, wo Sie sich sowieso schon befinden oder festigen Sie die Beziehung zu Ihren Kunden über Social Media. Keine Sorge: Beinahe alle Social Networks sind auf die Nutzung durch Unternehmen ausgelegt, indem Sie Ihnen Werkzeuge für die Analyse, dies Erstellung einer Unternehmensseite und dem Posten von  Content und Anzeigen ausgelegt sind.

Ein weiterer Vorteil, den Social Media hat, ist, dass Sie sehr günstig und vor allem ziemlich persönlich mit Ihren Bestandskunden und Fans in Verbindung bleiben können, anstatt diese stets aufs neue mit teurer Werbung anzusprechen.

 

Welches Netzwerk für welche Kundengruppen?

 

Hier ein Abriss über die wichtigsten Social Networks im deutschsprachigen Raum. In regelmäßigen Abständen gehen neue Social Media Plattformen an den Start, die rasend schnell wachsen oder aber eben nach nur wenigen Wochen wieder verschwinden. Es gibt eine Reihe verhältnismäßig neuer Sozialer Netzwerke, die ein großes Potential haben und in Zukunft auch für Sie relevant werden können, wie z.B. „TikTok“. Sie sollten sich zunächst aber auf die aktuellen Platzhirsche konzentrieren, da diese Ihnen den größten Erfolg verschaffen werden.

Facebook

Facebook ist zahlenmäßig mit Abstand die größte Plattform in Deutschland (32Mio Nutzer) und Sie erreichen darüber Nutzer aller Altersgruppen. Deshalb ist Facebook für Unternehmen und Betriebe aller Art ein essentielles Element im digitalen Marketing. Zwar verliert Facebook langsam aber stetig seine Relevanz für Internetnutzer unter 30, legt aber bei Nutzern über 30 noch zu.

 

Instagram 

Instagram, das seit 2012 zu Facebook gehört, wächst seit Jahren stark und erfreut sich  besonders bei Nutzern unter 30 an größter Beliebtheit. Stand 2019 kommt Instagram auf rund 15 Mio Nutzer in Deutschland ist vor allem für Unternehmen interessant, die sehr visuelle Angebote wie Essen, Kleidung, Einrichtung oder Reisen haben.

 

LinkedIn & Xing 

Trotz ihres leicht unterschiedlichen Angebots sind LinkedIn und Xing die Business-Netzwerke in Deutschland. Hier erreichen Sie Unternehmen und Entscheider, denn in der Regel finden sich hier  eher nur Nutzer, die sich für Karriere, Unternehmen und Wirtschaft interessieren. Wenn Sie also vorrangig an andere Unternehmen verkaufen (B2B), sind Sie hier genau richtig. LinkedIn, das mit 12-13Mio Nutzern in Deutschland leicht weniger Nutzer als Xing (rund 15Mio) hat, ist klar international ausgerichtet, während Xing sich auf den DACH Markt (Deutschland, Österreich, Schweiz) fokussiert. Xing glänzt durch vielfältige Möglichkeiten was das Recruiting angeht, während Sie auf LinkedIn völlig kostenfrei wie bei einem Blog längere Artikel veröffentlichen können.

 

Twitter

Bei Twitter sprechen wir von 2,5 Mio monatlich aktiven Nutzern, die sich vermehrt auf die  Bereiche Technik, Technologie und Medien verteilen. Twitter ist somit recht weit von den oben genannten Sozialen Netzwerken abgeschlagen

So sollte Ihr Social Media Profil aussehen 

Unabhängig von der Plattform gibt es Basics dazu, wie Ihr Social Media Profil aussehen sollte. Viele Unternehmen vernachlässigen diese Punkte, was Sie nicht nur Follower und Kunden kostet, sondern die Nutzer auch frustriert.

  • Name: Wählen Sie einen aussagekräftigen und einfachen Namen, an dem Nutzer im Idealfall direkt erkennen können was Sie machen. Ansonsten können Sie über den den angezeigten Namen (Instagram) bzw. die Kategorie Ihrer Seite (Facebook, Instagram) dem Nutzer direkt klarmachen wer sie genau sind.

 

  • Profilbild: Verwenden Sie einheitliche und professionelle Profilbilder. Verwenden Sie am besten Ihr Logo, falls Sie selbstständig sind, empfehlen wir Ihnen ein Foto von Ihnen bzw. Ihrem Gesicht. Bitte achten Sie auf ein gewisses Mindestmaß an Seriosität, fragen Sie sich ob Sie gerne mit der abgebildeten Person zusammenarbeiten würden (in den meisten Fällen schließen sich also Selfies mit Peace-Zeichen eher aus 😉 )

 

  • Was machen Sie: Eine Sache die auf keinem Profil fehlen darf, ist, das Sie Nutzern kurz und knapp erklären was Sie machen. Prinzipiell reicht oft die Berufsbezeichnung bzw. Ihr Angebotsspektrum, ein Bonus ist es auf den Nutzer (den potentiellen Kunden) einzugehen (Bsp.: „Wir bauen Ihr Traumhaus“)

 

  • Kontaktdaten: Wie auch bei Google MyBusiness müssen Sie unbedingt aktuelle Daten wie Ihre E-Mail Adresse, Telefonnummer und Ihre Anschrift angeben. Ebenso dürfen Ihre Öffnungszeiten nicht fehlen.
Beispiel: Google MyBusiness Eintrag von Sandsteinbruch Göbel.
Regionales Beispiel: So könnte Ihr Instagram-Profil aussehen.

Was Sie auf Sozialen Netzwerken hochladen sollten 

Machen Sie sich ernsthaft Gedanken darüber, was Sie auf Facebook, Instagram und Co. posten, denn zum einen sollte man etwas davon haben Ihnen zu folgen und zum anderen sollten die ins Netz gestellten Inhalte Sie nicht in einem schlechten Licht erscheinen lassen. Vertrauen Sie erst einmal Ihrem gesunden Menschenverstand und posten Sie ruhig eher zu viel als zu wenig.

  • Der Klassiker „News und Angebote“ ist per se garnicht mal schlecht, sozusagen als Grundlage
  • Durchbrechen Sie die ansonsten eher kühle und sachliche Kommunikation, in dem Sie Menschen mit ins Spiel bringen. Erzählen Sie Ihre Geschichte, stellen Sie Ihr Team vor und berichten Sie darüber, was Sie antreibt
  • Posten Sie gerne Bilder von sich oder Ihrem Angebot, sofern diese eine annehmbare Qualität haben (Smartphones ab 500-600 Euro haben meist eine ausreichende Kamera). Verzichten Sie auf exzessive Filter!
  • Gehen Sie vom Nutzer aus: Was möchte dieser von Ihnen sehen und erfahren? Welcher Vorteil bzw. Nutzen ergibt sich Ihn? Wer wertvollen Content hochlädt, der Nutzer von selbst anzieht und bindet, ist klar im Vorteil. Dieses Feld nennt sich Content Marketing.

Ideen für wertvolle Inhalte, die Nutzer automatisch zum Folgen einladen

  • Bei Restaurants oder Bars sind ästhetische Bilder von Speisen und Getränken ziemlich gut.

 

  • Wenn Sie Bekleidung verkaufen sind Outfit-Bilder, Inspiration oder Besonderheiten Ihres Angebots wie Nachhaltigkeit relevant.

 

  • Im Handel könnten Sie anfangen (kleine) Produkttests zu realisieren oder Empfehlungen für bestimmte Budgets oder häufige Anfragen zu geben

 

  • Als Dienstleister könnten Sie anfangen bis zu einem gewissen Grad Ihr Wissen zu teilen: Trends in Ihrer Branche („Trendfrisuren Herbst 2019“ als FriseurIn), Tipps bei häufigen Problemen Ihrer Kunden („Tipps zur Fellpflege“ als Hundefriseur) oder kleine Leitfäden („Das ist beim Autokauf zu beachten“ als Autohaus)

 

Einige Schwächen – teilweise aber praktisch: Kostenlose Website-Baukästen 

Gratis Website-Baukästen sind eher als Ergänzung zu verstehen, bezogen auf 100% kostenlose Sichtbarkeitsmöglichkeiten im Web. Sie brauchen Ihren Social Media Account und Ihren Google MyBusiness-Eintrag auf jeden Fall, während Baukästen eher nur in manchen Fällen als Ergänzung Sinn machen.

Wenn Sie ein großes Leistungsspektrum haben, kann es Sinn machen, dieses auf einer solchen Gratis-Seite aufzulisten.

Andererseits sind diese kostenfreien Lösungen meist sehr abgespeckt und in der Funktionsweise eingeschränkt.

Eine richtige Website, die seriös erscheint und Kunden überzeugt, wird Sie Geld kosten.

 

Stärken von Jimdo, wix.com und Co

  • Websitebaukästen sind in der Regel sehr einfach zu benutzen, selbst wenn man mit Computern bislang wenig zutun hatte
  • Die Anbieter bieten Ihnen in der Regel eine Handvoll ansprechender Designvorlagen
  • Sie müssen sich nicht um die Technik kümmern: Hosting und Domain wird alles vom Anbieter abgedeckt
  • Die Websites sind für mobile Geräte optimiert (responsive)

 

Schwächen 

  • Gratis Baukästen sind nicht gut für SEO geeignet (Sie werden von Google schlechter gelistet)
  • Bei Gratis-Baukästen bekommen Sie keine eigene Domain (wie z.B. www.mein-Name.jimdo.com), was sehr unseriös wirkt
  • Sie begeben sich in eine große Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter
  • Da Sie keine inhaltliche Beratung bekommen, besteht die Gefahr, dass diese Website dann Kunden verschreckt oder schlichtweg uninteressant ist
  • Gratis-Websites haben meist einen sehr geringen Funktionsumfang

 

Fazit

Websitebaukästen haben Schwächen, keine Frage, wenn Sie aber für Ihre Selbstständigkeit oder ihr kleines Unternehmen (z.B. Lektorat) übergangsweise eine kleine Webpräsenz erstellen möchten, dann empfehlen wir Ihnen den Anbieter jimdo.com aus Hamburg.

Actionplan – Das sollten Sie jetzt tun

  1. Erstellen Sie unverzüglich einen Google MyBusiness-Eintrag oder pflegen Sie Ihren bisherigem anhand der der Maßnahmen oben. So können direkt mehr Kunden im Netz gewinnen.
  2. Wer ist Ihre Zielgruppe? Und wo hält sich diese im Netz auf? Anhand dieser Punkte können Sie nun Social Media Accounts anlegen, um online sichtbar zu werden. Um Facebook werden Sie nicht herumkommen. Je nach Art Ihres Unternehmens oder Ihrer Selbstständigkeit sollten Sie noch andere Plattformen im Blick haben. Werfen Sie unbedingt einen Blick auf Instagram, wenn Sie im b2c Geschäft unterwegs sind, im b2b empfehlen wir Ihnen LinkedIn und Xing.

 

 

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